Ostsee Institut
Ballastkai 5
24937 Flensburg
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Nasenkorrektur
Nasenkorrektur Behandlung:
1-3 Stunden
Mögliche Begleiterscheinung:
Hämatome, Rötungen, leichte Schwellungen
Narkose:
Vollnarkose
Empfehlungen:
rund 10 Tage Urlaub für Heilungsprozess
Preise
Nasenkorrekturen
Die Nase ist ein im wahrsten Sinne hervorstehendes Merkmal im Gesicht eines jeden Menschen. Sie gibt sowohl in funktioneller als auch in ästhetischer Hinsicht für viele Menschen Anlass zu Beschwerden. Die vielfältigen Störungen der inneren Nase, die beispielsweise mit Atmungsbehinderungen einhergehen können, sind Teil der kassenärztlichen Versorgung sowohl durch Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen als auch Hals-, Nasen- und Ohrenärzte.
Plastisch-ästhetische Eingriffe an der Nase werden fast ausschließlich unter Vollnarkose durchgeführt, da die Nase ein sehr empfindliches Organ ist:
- Die so genannte Höckernase verursacht üblicherweise einen zu flachen Winkel des oberen, knöchernen Nasenskeletts. Dies führt am Übergang vom knöchernen zum knorpeligen, beweglichen Teil der Nase zu einem sichtbaren Höcker.
- Einen gering ausgeprägten Höcker können wir durch einen Eingriff von innen abtragen. Ist der Höcker stärker ausgeprägt, muss das Nasenbein aus seiner Verankerung gelöst und umgestellt werden. In diesem Fall wird die neue Nasenform von innen mit Tamponaden und von außen mit einem speziellen Nasengips für zehn bis zwölf Tage stabilisiert.
- Eingriffe am knorpeligen, beweglichen Teil der Nase werden meistens wegen einer zu plumpen, zu sehr hervorspringenden („Sprungschanzennase“) oder stark gebogenen Nasenspitze durchgeführt. Hier ist in aller Regel ein so genannter „offener Zugang“ erforderlich, bei dem feine Einschnitte in beiden Nasenlöchern durchgeführt werden, die sich auf dem Nasensteg zwischen den Nasenlöchern treffen. An diesem Punkt entsteht die einzige sichtbare Narbe, die sehr unauffällig oder ganz unsichtbar gehalten werden kann. Sowie wir durch vorsichtige Modellation der verschiedenen Nasenknorpel die gewünschte Form hergestellt haben, wird die Haut in weiten Teilen unsichtbar innerhalb der Nasenlöcher wieder vernäht. Zur Unterstützung des Heilungsprozesses wird in aller Regel für zehn Tage ein stützender Pflasterverband angelegt. Nur in Ausnahmefällen müssen Tamponaden eingelegt werden, die nach etwa zwei bis drei Tagen entfernt werden.
Je nach Umfang des Eingriffs können Sie damit rechnen, nach spätestens zwei Wochen wieder Ihrer gewohnten Tätigkeit nachgehen zu können.
