Ostsee Institut für ästhetisch-plastische Chirurgie und medizinische Kosmetik Flensburg: Gesicht, Brust, Körper, Arme, Beine
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Neu: DVT in Flensburg

Die MKG-Praxis Sprengel&Klebe schenkt sich zum 25-jährigen Bestehen ein ultramodernes DVT-Gerät. Mittels 3-D-Darstellung sind präzise Implantat-Planung und Diagnostik am gesamten Gesichtsschädel möglich.

Die Digitale Volumentomographie (DVT) toppt mit ihrer exakten dreidimensionalen Erfassung und Darstellung das klassische Röntgen und ist bei erheblich geringerer Strahlenbelastung der Computertomographie (CT) ebenbürtig. „Das neue Untersuchungsverfahren bietet in der zahnärztlichen und gesichtschirurgischen Röntgendiagnostik eine aussagekräftige dreidimensionale Darstellung der Region, die wir in der Praxis am Computer-Monitor selbst auswerten können“, erklärt Oralchirurg Dr. Hans-Werner Klebe. Gemeinsam haben sich Klebe und sein Praxis-Partner Dr. Martin Sprengel das 200.000 Euro-Gerät zum 25-jährigen Praxis-Jubiläum geschenkt – zum Vorteil für die gesamte Region nördlich des Kanals und Süddänemark. „Wir haben das DVT-Gerät auf Wunsch vieler Kollegen angeschafft.  Diese professionellen Zahnärzte und Kieferchirurgen freuen sich auf das präzise und moderne Diagnose-Verfahren in ihrer Nähe. Sie überweisen uns ihre Patienten zur DVT-Diagnostik und behandeln sie auf der Basis der Aufnahmeergebnisse weiter“, beschreibt  Dr. Sprengel die traditionell gute Zusammenarbeit. Denn auch MKG-Spezialisten wissen, dass viele Patienten im Norden nicht mal eben nach Hamburg oder Lübeck fahren können, selbst wenn es um die eigene Gesundheit geht. Die Vorteile liegen für den Kiefer- und plastischen Gesichtschirurgen Sprengel auf der Hand: „Das DVT-Gerät verbessert entscheidend die Präzision in der Implantologie, verbessert den Blick auf Zähne, die im Kiefer verlagert sind und eignet sich insbesondere für die Darstellung von Knochendefekten, die durch Zysten, Tumore und Entzündungen entstehen."

Die Untersuchung mit dem DVT-Apparat findet in der MKG-Praxis Sprengel & Klebe statt und dauert 25 Sekunden: Eine Röntgenröhre und ein Bildverstärker mit angeschlossener CCD-Kamera kreisen während der Aufnahme an einem beweglichen Arm einmal um den Kopf des Patienten. Dabei werden 200 Einzelaufnahmen im Format 10 mal 15 Zentimeter angefertigt, von der Kamera online digitalisiert und an einen Steuerrechner weitergeleitet. Mithilfe eines mathematischen Algorithmus werden dann wie beim CT dreidimensionale Bilder erzeugt. Da sich diese Rechenprozesse beliebig oft wiederholen lassen, ist eine Auswertung des Rohdatensatzes hinsichtlich verschiedener Fragestellungen ohne Neuaufnahmen möglich. Diese Vorteile der DVT wissen aufgeklärte Patienten und Kollegen zu schätzen. Dazu Dr. Klebe: „Im Lübecker Ostsee Institut übertraf die Resonanz auf das dort ebenfalls neu installierte DVT alle Erwartungen.“ (Christiane Visbeck)

 

 

 

 


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